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Bauverzögerung und Leistungsänderung – Auswirkungen auf das Planerhonorar
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Darstellung der rechtlichen und baubetrieblichen Grundlagen für den ordnungsgemäßen Aufbau von Nachträgen wegen Bauablaufstörungen aufgrund von Mengenmehrungen, geänderten und zusätzlichen Leistungen sowie Behinderungen des Bauablaufs. Nachtragsansprüche erkennen, sachgerecht dokumentieren und den Bauzeitverlängerungsanspruch nachvollziehbar aufbereiten. Darstellung der aktuellen Rechtsprechung zu diesem Themenkreis und Erläuterungen anhand praktischer Fallbeispiele konkreter Nachtragsforderungen.
1. Die rechtlichen und baubetrieblichen Grundlagen für Ansprüche aus Bauzeitverzögerungen
2. Wie hat die juristisch sichere Dokumentation von Bauablaufstörungen zu erfolgen
3. Aufbereitung der sogenannten bauablaufbezogenen Darstellung
4. Ermittlung von Bauzeitverlängerungsansprüchen dem Grunde und der Höhe nach
– Bauzeitverlängerungen aufgrund von Mengenänderungen, § 2 Abs. 3 VOB/B
– Bauzeitverlängerungen infolge geänderter / zusätzlicher Leistungen, § 2 Abs. 5, 6 VOB/B
– Bauablaufstörungen aus verspäteten, auftraggeberseitigen Mitwirkungen, § 6 Abs. 6
VOB/B, § 642 BGB
5. Wie geht der Planer mit Bauverzögerungen aus honorartechnischer Sicht um?
Darstellung der aktuellen Rechtsprechung.
– OLG Naumburg, Bauzeit verlängert; kann der Planer Mehrvergütung verlangen?
– OLG Celle, Zusatzhonorar des Bauüberwachers bei Bauzeitverlängerung?
– OLG Dresden, Verlängerte Bauzeit: Bauüberwacher erhält mehr Honorar
– OLG Brandenburg, Mehr Zeit, mehr Geld
Hinweis
Mitglieder der Architektenkammer Berlin und anderer Ingenieurkammern können zu den gleichen Konditionen, wie Baukammer-Mitglieder teilnehmen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Mitgliedsnummer an.
